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Sonstiges

 

Beitrag Dr. Krüger in der Publikation:
Corporate Social Responsibility in kommunalen Unternehmen

Buchtitel

Kooperation Steuerrecht - Steuerberatung:
Dr. Wenmakers & Partner

Dr. Wenmakers
Dr. Wenmakers

 

Die Kanzlei Krüger arbeitet langjährig mit Rechtsanwälten und Steuerberatern sowie Notaren und Wirtschaftsprüfern, die allesamt mehrsprachig sind, auf Mallorca zusammen. So bestehen beste Kontakte zu den jeweiligen Stadtverwaltungen der Insel und deren Grundbuchämter. Manch ein ansonsten auf Mallorca langwieriges Verfahren kann so erheblich beschleunigt werden.

Der Erstkontakt zu diesem Netzwerk erfolgt über Rechtsanwalt Dr.jur. Kay Krüger, der alsbald einen Termin mit dem Mandanten auf Mallorca oder auch in Deutschland vereinbaren wird. Rufen Sie einmal unverbindlich an!

 

Bundesweit in Kooperation mit ausgesuchten Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern

 

© Frank Wiedemeier

Unternehmen und Stiftung - Unternehmensnachfolge

Stiftungsrecht - Stiftungsberatung

Unternehmen und Stiftung - Unternehmensnachfolge

Hinweis: Das Thema Cororate Social Responsibility - die Unternehmensstiftung als Teil des Marketings wird unter CSR - Sponsoring ausführlich behandelt

Stiftungen in der Unternehmensnachfolge - Wunscherben schaffen - Ein Lebenswerk bewahren

Das Volumen der im Erbgang oder zu Lebzeiten im Wege der so genannten vorweggenommenen Erbfolge übergehenden Vermögen wächst von Jahr zu Jahr.

Um den Fortbestand von Unternehmen oder größerer Privatvermögen über Generationen hinweg zu sichern, rückt in der Praxis immer öfter die Familienstiftung in den Mittelpunkt der Gestaltungsüberlegungen.

Mögliche Motive des Unternehmers eine Stiftung zu errichten und deren Umsetzung in Stiftungsformen

Motive Familien-
stiftung
Unternehmens-
trägerstiftung
Doppel-
stiftung
Gemeinützige
Stiftung
Unternehmens-
nachfolge
  X    
Versorgung der Familie X      
Unternehmens-
nachfolge
u. Versorgung der
Familie
    X  
Allgemeinheit fördern       X
Stiftung zur Einbindung
in Marketingstrategie
des Unternehmens
      X
© Kanzlei Krüger - Düsseldorf Oberkassel - www.kanzlei-dr-krueger.de

Die Stiftung eignet sich ideal, um die Nachfolgefrage zu lösen, weil die Stiftung keine Gesellschafter hat, die af das Stiftungsvermögen zugreifen können.

Der Stifter kann das Vermögen als Ganzes erhalten und eine Zerschlagung des Unternehmens durch Erben vermeiden - die Kontinuität des Unternehmens kann nach Vorgaben des Mandanten festgeschrieben werden.

Während die Familienstiftung nun geeignet ist, die Familie dauerhaft abzusichern kann daneben eine Unternehmensträgerstiftung errichtet werden, die die Geschicke des Unternehmens zu leiten in Stand gesetzt wird - die Familienstiftung selbst kann auch diese Funktion übernehmen.

Häufig wird auch zusätzlich eine gemeinnützige Stiftung errichtet, die zwar nicht selbst unternehmerisch tätig wird, jedoch wichtige Kontrollfunktionen gegenüber dem Unternehmen übernimmt und zusätzlich überschießende Gewinne gemeinnützigen Zwecken zuführt.

Grundsätzlich ist durch die Novellierung der Landesstiftungsgesetze eine gesteigerte Bereitschaft der Aufsichts- und Anerkennungsbehörden erkennbar, derart wirtschaftliche Stiftungen zu unterstützen und sich weitestgehend hinsichtlich Kontrolle und Weisungen herauszuhalten - hier wurde auch vom Gesetzgeber die Notwendigkeit erkannt, durch ein liberalisiertes Stiftungsrecht, Unternehmenskontinuität zu ermöglichen.

Die Unternehmensnachfolgefrage ist oftmals nicht ohne erbrechtliche Beurteilung zu beantworten - die entsprechenden Verfügungen des Unternehmers und Erblassers müssen im Gleichklang stehen, um spätere Konflikte unter den Erben, den Berechtigten der Familienstiftung und der Unternehmensleitung zu vermeiden - hinzu kommt die Notwendigkeit der Vereinbarkeit der Interessen des Unternehmens auf Gewinnerzielung und die der Stiftung auf Thesaurierung abzustimmen.

Die Kanzlei Krüger hat praxisbewährte Strukturen entwickelt, die abgestimmt auf die Interessen des Mandanten, der Angehörigen und der Unternehmensinteressen gerecht werden. Hierbei ist jede Umsetzung individuell gestaltet - nur so ist gewährleistet, dass die unterschiedlichsten Interessen aller Beteiligten in einem harmonischen Ganzen einfließen können.

Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge stellt sich als eine äußerst komplexe Herausforderung an Unternehmer und beratende Kanzlei dar, die Möglichkeiten der Umsetzung sind mannigfaltig, die Folgen der nicht oder unzureichend geregelten Nachfolge gewaltig.

Ungeplante Nachfolge führt häufig zur Stilllegung oder Insolvenz eines Unternehmens - im Jahre 2005 wurden 5.900 Unternehmen mit 33.500 Beschäftigten mangels Nachfolger stillgelegt.

Die Kanzlei Krüger hat sich durch Beratung zahlreicher mittelständischer Unternehmen bei ihrer Nachfolgeplanung einen Namen gemacht - die Kanzlei Krüger begleitet, berät und setzt die unterschiedlichen Phasen der geplanten Nachfolge.

Instrumente der geplanten Unternehmensnachfolge:

  1. Schenkung zu Lebzeiten unter Auflagen
  2. Unternehmertestament
  3. Familieninterne Nachfolge
  4. Unternehmensübergabe Verkauf - Verpachtung - Stiftung
  5. vorweggenommene Erbfolge - Versorgungsleistungen

Hier begleitet die Kanzlei Krüger

  • Unternehmenssicherung durch Verkauf
    • Bestmögliche Vorbereitung des Verkaufs
    • Vorauswahl von potentielle Käufern - MBI (Management-Buy-in) Interessenten
    • Auswahl des Verhandlungspartners (Due Diligence)
    • Verhandlungsführung zur Optimierung der Verkaufskonditionen

Die steuerlichen Folgen der Unternehmensveräußerung können den Ausschlag für die zu erarbeitende Lösung geben.

Die steuerlich relevanten Fragen, welche Rechtsform veräußert wird (Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft und wer diese veräußert - Privatperson oder Kapitalgesellschaft - zeigt die unterschiedlichsten steuerlichen Konsequenzen.

Es ist zu prüfen, ob Vermögensumschichtungen zu Erbschaft- und/ oder Schenkungsteuervorteilen führen können.